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Chiemsee, den 13. März 2019 - Personalexperte Bernhard Patter setzt seit über 20 Jahren auf eine nachhaltige Persönlichkeitsentwicklung der Manager: Ein individuelles Coaching-Programm sorgt für Lösungen auf der Führungsebene.

Wenn der Chef ungewollt zum Problem wird: Unternehmer sind mehr denn je gefragt, innovative Lösungen für die zukünftige Personalpolitik zu suchen. Dabei geht es nicht nur um Fort- und Weiterbildungen, sondern um die persönliche Ebene - gerade bei Führungskräften. Sie sind hier besonders gefordert, da leitende Angestellte für ein gutes Arbeitsklima mitverantwortlich sind und damit die Produktivität der Mitarbeiter maßgeblich beeinflussen können. Faktoren, die entscheidend zum Unternehmenserfolg beitragen. Im Berufsalltag gibt es jedoch häufig die Situation, dass sich Führungskräfte gar nicht bewusst sind, wenn Entwicklungen bei der eigenen Persönlichkeit spürbar negative Auswirkungen auf das Arbeitsklima oder die Kollegen haben können.

„Viele Teilnehmer kennen tatsächlich ihre Probleme nicht richtig. Symptome fallen auf - aber nicht die Ursachen. Darüber hinaus lässt eine Führungskraft verständlicherweise nicht gerne die Hosen herunter oder möchte Schwäche zeigen. Diese Manager oder Abteilungsleiter müssen erkennen, wo sie sich selbst im Weg stehen. Nur so kann eine Verhaltensänderung realistisch werden“, erklärt Bernhard Patter, geschäftsführender Gesellschafter der diavendo GmbH.

Zu Beginn des Coaching-Programms bekommt jeder Teilnehmer zunächst eigene Hausaufgaben auf: Der Mitarbeiter erstellt hier unter anderem eine Selbsteinschätzung in Bezug auf seine Stärken und Schwächen sowie die bisherigen Niederlagen und Erfolge. Mithilfe verschiedener Persönlichkeitsmodelle erarbeitet Bernhard Patter anschließend ein detailliertes Persönlichkeits- und Führungsprofil, um dann den Teilnehmer damit zu konfrontieren, mit ihm darüber zu diskutieren und wirksame Hilfstechniken an die Hand geben zu können. Aber auch Kollegen oder sogar das private Umfeld können gegebenenfalls für eine Einschätzung hinzugezogen werden. Der Kommunikationsexperte setzt hierbei auf Selbsterkenntnis, anstatt passende Lösungen vorzugeben: „Das wären sonst Alibilösungen und somit wenig zielführend. Wichtig ist, dass die Teilnehmer aus sich herauskommen, um Probleme selbst zu erkennen und ihre eigenen Lösungen zu erarbeiten. Sie müssen also lernen, an sich selbst zu arbeiten. Hierzu motiviere ich sie. Allerdings gebe ich keine Informationen an Dritte weiter, da bei dieser Form der Zusammenarbeit Vertrauen eine große Rolle spielt“, ergänzt Bernhard Patter.

Zu den Teilnehmern gehören Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von der Abteilungsleiterebene bis hin zum Vorstand selbst. Die Unternehmen profitieren durch eine spürbare Motivation der Führungskräfte sowie eine größere Zufriedenheit im Team untereinander.

Trainings, Seminare, Workshops, Schulungen – zahlreiche Begriffe, die heute zwar meist richtig, doch hin und wieder auch falsch eingesetzt werden. Es gibt ganz klare Unterschiede zwischen diesen Weiterbildungsmaßnahmen und dennoch haben sie definitiv ein gemeinsames Ziel:

Menschen weiterzuentwickeln und zu fördern.

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